Die Zusammenarbeit zwischen Spitex-Organisationen und pflegenden Angehörigen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Pflegende Angehörige leisten seit jeher einen wichtigen Beitrag zur Betreuung ihrer Angehörigen. Heute werden sie auch in die organisierte Pflege eingebunden und übernehmen Aufgaben im Rahmen der Spitex.
Damit diese Zusammenarbeit im Alltag funktioniert, braucht es klare Abläufe, regelmässigen Austausch und eine nachvollziehbare Dokumentation der Pflegeleistungen.
Eine der Organisationen beschreibt, wie die Zusammenarbeit mit pflegenden Angehörigen im Alltag organisiert ist. Mindestens drei Mal pro Monat besteht Kontakt, davon zwei Termine direkt beim Klienten zuhause. In vielen Fällen ist die Spitex jedoch deutlich häufiger im Einsatz.
Digitale Dokumentation im Pflegealltag
Mit Perigon FamilyCare werden pflegende Angehörige auch in die digitale Dokumentation einbezogen. Sie rapportieren ihre Einsätze direkt im System und dokumentieren die erbrachten Pflegeleistungen selbst.
Wie sich diese Veränderung im Alltag auswirkt, beschreibt eine Organisation so:
«Die Dokumentation der Arbeiten, die durch die
pflegenden Angehörigen erledigt werden, liegt
heute bei den Angehörigen selbst. Da sie im
Stundenlohn angestellt sind, bildet die
dokumentierte Pflegeleistung die Grundlage
für die Abrechnung.»
IPB Spitex AG
Im Alltag wird Perigon FamilyCare vor allem für zwei Dinge genutzt: die Rapportierung der geleisteten Pflegezeit und die Dokumentation des Pflegeverlaufs. Dadurch sieht die Spitex laufend, was beim Klienten passiert.
Mehr Transparenz für die Spitex
Diese Transparenz wirkt sich auch auf die Arbeitsabläufe der Spitex aus. Die Einsätze werden direkt durch die pflegenden Angehörigen rapportiert, sodass die geleistete Pflegezeit nicht mehr nachträglich erfasst werden muss.
«Die Zeit wird direkt rapportiert und muss
nicht mehr durch uns manuell aufwändig
nachrapportiert werden.»
reha@home ag
Auch Veränderungen im Alltag der Klienten werden schneller erkannt. Wenn beispielsweise keine Rapportierung mehr erfolgt oder ein Klient ins Spital eingetreten ist, fällt dies im System rasch auf. Die Spitex kann früh reagieren und bei Bedarf nachfragen oder direkt Kontakt aufnehmen.
Neben der besseren Übersicht über den Pflegeverlauf wird auch die Dokumentation der Pflegeleistungen nachvollziehbarer. Gerade die Anforderungen der Krankenkassen an eine saubere und vollständige Dokumentation sind in den letzten Jahren gestiegen. Mit der digitalen Erfassung über Perigon FamilyCare lassen sich diese Anforderungen einfacher erfüllen.
Einfache Nutzung für pflegende Angehörige
Für pflegende Angehörige selbst ist vor allem die einfache Nutzung wichtig. Sie können ihre Einsätze direkt erfassen und gleichzeitig sehen, welche Pflegeinterventionen geplant sind.
Gleichzeitig zeigt sich im Alltag der Organisationen, dass die Einführung eines digitalen Werkzeugs auch Begleitung braucht. Gerade für Angehörige mit wenig Erfahrung im Umgang mit digitalen Anwendungen ist eine gute Einführung wichtig. Besonders der erste Zugang zum System braucht manchmal etwas Unterstützung.
Ist der erste Zugang zum System einmal eingerichtet, zeigt sich der Nutzen im Alltag schnell. Besonders praktisch ist dabei, dass Perigon FamilyCare webbasiert funktioniert und auf unterschiedlichen Geräten genutzt werden kann.
«Bis jetzt gab es noch kein Gerät,
auf dem Perigon FamilyCare nicht
funktioniert hat.»
IPB Spitex AG
Zusammenarbeit mit Mehrwert für beide Seiten
Die Erfahrungen der befragten Organisationen zeigen: Wenn pflegende Angehörige auch in die Dokumentation eingebunden werden, profitieren beide Seiten.
Die Zusammenarbeit zwischen Spitex und pflegenden Angehörigen wird transparenter, während die Spitex jederzeit Einblick in den Pflegeverlauf behält und eine nachvollziehbare Dokumentation der erbrachten Leistungen erhält.
Möchten Sie mehr über Perigon FamilyCare erfahren?
Informationen zu Funktionen, Einsatzmöglichkeiten und weiteren Anwendungsbeispielen finden Sie auf der Perigon FamilyCare Seite.